Gewerbeanmeldung und Gewerbeschein: Was Sie unbedingt vorher wissen sollten !


1. Wer muss ein Gewerbe anmelden?

In Deutschland herrscht die Gewerbefreiheit, jeder darf ein Gewerbe oder mehrere Gewerbe führen. Jedoch ist die Führung eines Gewerbes mit rechtlichen Pflichten verbunden. So muss jeder, der einer gewerblichen Tätigkeit nachgeht, sein Gewerbe auch anmelden.

Gemäß § 14 der Gewerbeordnung ist jeder Selbstständige verpflichtet, seine gewerbliche Tätigkeit auch anzuzeigen. Hiervon ausgenommen sind Freiberufler, Wissenschaftler und Tätigkeiten in der Land- und Forstwirtschaft.

Gewerbeanmeldung:



2. Wann spricht man von einem Gewerbe?

Wer regelmäßig und dauerhaft auf eigene Rechnung und Verantwortung arbeitet, verbunden mit der Absicht einen Gewinn zu erzielen, betreibt ein Gewerbe.

Ausgenommen sind hiervon freie Berufe und alle land- und forstwirtschaftlichen Arbeitsbereiche, die Fischerei und der Bergbau.


3. Wo meldet man ein Gewerbe an?

Zuständig für die Gewerbeanmeldung sind die Gewerbe- und Ordnungsämter der Städte. In einigen Städten sind diese Ämter im Rathaus, Bürgeramt oder auch Bezirksamt zu finden. Viele Städte bieten mittlerweile einen Onlineservice an und stellen den Antrag zur Gewerbeanmeldung als Download zur Verfügung.


Wo finde ich das Gewerbeamt in Berlin ?
Wo finde ich das Gewerbeamt in Hamburg ?
Gewerbeamt: Wo muss ich das Gewerbe anmelden und welche Formulare brauche ich ?

Formulare für Gewerbeanmeldung / Gewerbeabmeldung / Gewerbeummeldung

Alle Infos rund um den Antrag, das Gewerbeamt und die Onlineanmeldung finden Sie hier ...


4. Welche Unterlagen sind wichtig für die Gewerbeanmeldung?

Für die Anmeldung des Gewerbes sind einige Unterlagen erforderlich. So muss grundsätzlich von allen Gewerbetreibenden immer der Antrag zur Gewerbeanmeldung, ein gültiger Personalausweis oder bei ausländischen Mitbürgern ein gültiger Reisepass mit Meldebescheinigung sowie gültiger Aufenthaltsgenehmigung vorgelegt werden.

Zusätzlich sind für einige Gewerbe, insbesondere für erlaubnispflichtige Gewerbe, weitere Nachweise und Unterlagen erforderlich. Je nach Art des Gewerbes müssen beispielsweise ein polizeiliches Führungszeugnis oder auch Erlaubnisnachweise vorgelegt werden.

Die beim Gewerbeanmelden notwendigen Unterlagen finden Sie hier ...

Gewerbeamt:



5. Welche Kosten entstehen bei einer Gewerbeanmeldung ?

Die Anmeldung eines Gewerbes ist immer mit einer Gebühr verbunden. Die Gebühr fällt in den Städten unterschiedlich hoch aus, meist beläuft sich der Betrag zwischen 15,- und 60,- Euro. Die Gebühr ist in der Regel in bar zu entrichten, einige wenige Städte bieten auch eine EC-Kartenzahlung an.

Kosten der Gewerbeanmeldung:

Hier können Sie nachlesen, welche Kosten rund um eine Gewerbeanmeldung, Gewerbeabmeldung oder auch Gewerbeummeldung entstehen...

Die Kosten bei der Gewerbeanmeldung: Alle Details ...


6. Die Folgen einer Gewerbeanmeldung

Sobald ein Gewerbetreibender sein Gewerbe zur Anzeige gebracht hat, meldet das Gewerbeamt den Vorgang, je nach Art des Gewerbes, folgenden Behörden: dem Finanzamt, der IHK, der Handwerkskammer, dem Handelsregistergericht, der Berufsgenossenschaft, dem staatlichen Gewerbeaufsichtsamt und auch dem Eichamt. Das bedeutet, einige Tage nach der Anmeldung des Gewerbes bekommt jeder Gewerbetreibende Post der entsprechenden Behörden und muss erneut Angaben zu seiner Tätigkeit machen.

Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt: Welches Gewerbeamt ist für mich zuständig und welche Unterlagen brauche ich für die Anmeldung des Gewerbes?

7. Wie Sie ein Gewerbe abmelden oder ummelden

Gemäß § 14 Gewerbeordnung muss ein Gewerbetreibender alle Veränderungen, die sein Gewerbe betreffen, dem Gewerbeamt anzeigen. Wenn Sie also vorhaben, Ihr Gewerbe aufzugeben, dann müssen Sie dementsprechend das Gewerbe bei der zuständigen Behörde abmelden. Sie ziehen um, bzw. Ihr Gewerbe zieht um? Auch diese Veränderung muss gemäß § 14 Gewebeordnung dem Gewerbeamt mitgeteilt werden. Auch hierfür hält das Gewerbeamt entsprechende Formulare bereit.

Die Gewerbeabmeldung ist in fast allen Städten kostenlos. Eine Gewerbeummeldung kostet genauso viel, wie eine Gewerbeanmeldung.

Gewerbeabmeldung / Gewerbeummeldung /
ruhendes Gewerbe:

Sie wollen ein Gewerbe anmelden, abmelden oder ummelden? Hier werden Sie über die wichtigsten Schritte informiert.


8. Gewerbeanmeldung für das Kleingewerbe/Nebengewerbe

Selbstverständlich müssen auch Selbstständige, die ein Kleingewerbe/Nebengewerbe führen, diese Tätigkeit dem Gewerbeamt melden. Das gilt auch für Arbeitnehmer, die sich nebenberuflich selbstständig machen. Für die Anzeige eines Kleingewebes/Nebengewerbes hält das Gewerbeamt dasselbe Formular bereit, dass man auch für die Ausübung eines normalen Gewerbes ausfüllen muss. Laut Gewerbeordnung ist es nämlich unerheblich, ob man sein Gewerbe nebenberuflich oder hauptberuflich ausübt.

Einen Unterschied gibt es lediglich bei den Angaben für das Finanzamt. Erst hier wird zwischen einem Nebengewerbe oder Hauptgewerbe unterschieden. Führen Sie ein Kleingewerbe? Dann sollten Sie beim Finanzamt angeben, dass Sie ein Unternehmen im Rahmen der Kleinunternehmerregelung führen.

Kleingewerbe und Nebengewerbe:



9. Der Gewerbeschein für Handwerker, Gastronomen und andere erlaubnispflichtige Gewerbe

Besonderheiten und Ausnahmen bilden alle erlaubnispflichtigen Gewerbe. Wer hier ein Gewerbe anmelden möchte, muss einiges an Unterlagen einreichen. Die Eröffnung eines Gewerbe in der Gastronomie ist an viele Auflagen gebunden. Ob es sich bei Ihrem Gewerbe um ein erlaubnispflichtiges Gewerbe handelt, können Sie bei der IHK oder auch Handwerkskammer erfragen. Dort gibt man Ihnen auch darüber Auskunft, welche Anforderungen Sie erfüllen müssen, um ein Gewerbe betreiben zu können.

Gewerbeschein für Handwerker, Gastronomen und Ebay: Weitere Details ...

Gewerbeschein:

Gewerbe Schein: Hier können Sie alle wichtigen Infos nachlesen ...


10. Gewerbe und Freiberufler

Freiberufler bilden eine Ausnahme. Sie müssen ihre selbstständige Tätigkeit dem Gewerbeamt nicht anzeigen. Eine Meldung ist aber dennoch wichtig - das Finanzamt muss in jedem Fall über die freiberufliche Tätigkeit informiert werden. Unterrichtende, schriftstellerische, wissenschaftliche, künstlerische und auch erziehende Tätigkeiten zählen zu den freien Berufen. Wer sich nicht sicher ist, ob er einer freiberuflichen Tätigkeit nachgeht, erhält beim Finanzamt Auskunft.

Gewerbe-Anmeldung für Freiberufler: Weitere wichtige Details ...

Gewerbe und Freiberufler:



11. Krankenversicherung für Selbständige / Gewerbetreibende

In Deutschland besteht die Krankenversicherungspflicht. Für jeden Selbstständigen stellt sich von daher auch die Frage nach der richtigen Krankenversicherung. Als Selbstständiger hat man die Möglichkeit zu wählen, wie man zukünftig versichert sein möchte: entweder als freiwilliger Versicherter einer gesetzlichen Krankenkasse oder als privat Versicherter einer privaten Krankenkasse ( Jetzt Kostenloses Angebot für Sie Anfordern & Bis zu 50% Sparen... ).

Für wen sich die Mitgliedschaft in der privaten Krankenkasse lohnt und für wen eine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse sinnvoll ist, hängt von verschiedenen persönlichen Faktoren ab. Für einen Gewerbetreibenden mit Kindern und einer nicht berufstätigen Ehefrau ist eine freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse durchaus die bessere Alternative. Doch für viele andere lohnt sich der Wechsel zur privaten Krankenversicherung durchaus, denn erfahrungsgemäß bekommt der Versicherte bei einer privaten Krankenkasse für weniger Beitrag mehr Leistung, als es in der gesetzlichen Kasse üblich ist.


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Krankenversicherung für Selbständige:

Infos rund um den Krankenversicherungsschutz für Selbständige können Sie hier nachlesen.


12. Altersvorsorge für Selbständige / Gewerbetreibende

Natürlich beschäftigt man sich als Selbstständiger eines Gewerbes auch mit der Frage nach der Altersvorsorge. Was die meisten nicht wissen: Für viele Selbstständige gilt weiterhin die Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung. So sollte sich jeder Selbstständige vorab bei der deutschen Rentenkasse erkundigen, ob er zum Personenkreis der Pflichtversicherten gehört.

Für alle anderen Selbstständigen gilt:
Augen auf bei der Wahl nach der richtigen privaten Altersvorsorge. Schließen Sie niemals voreilig irgendeinen Vertrag ab. Erkundigen Sie sich vorher nach den vielen Anlagemöglichkeiten, die die private Altersvorsorge bietet.

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Rentenversicherung für Selbständige:

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13. Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbständige / Gewerbetreibende

Die Berufsfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen, die ein jeder haben sollte.

Für alle, ab dem 01.01.1961 Geborenen, entfällt der Anspruch auf eine gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente. An die Stelle der Berufsunfähigkeitsrente ist die Erwerbsminderungsrente getreten. Diese fällt jedoch so gering aus, dass niemand davon leben kann. Bevor die Rentenkasse einem Antragsteller die volle Erwerbsminderungsrente bewilligt, wird vorab überprüft, inwieweit der Antragsteller noch arbeitsfähig ist. Das kann bedeuten, dass man laut Rentenkasse zwar seinen alten Job nicht mehr ausüben kann, aber noch in der Lage ist für fünf Stunden am Tag das Laub auf dem Friedhof zusammenzuharken. Man ist dann verpflichtet, jede Tätigkeit anzunehmen, auch wenn diese weit unter der früheren beruflichen Qualifikation liegt und man mit der neuen Tätigkeit viel weniger verdient. Für die Rentenversicherung zählt einfach nur, wie viele Stunden man zukünftig arbeitsfähig ist. Um so mehr ist die Berufsunfähigkeit für alle Selbstständigen von großer Bedeutung. Gerade wegen der finanziellen Sicherheit ist die Berufsunfähigkeitsversicherung für jeden Selbstständigen ein Muss .

Die Berufsfähigkeitsversicherung schützt im Falle von Krankheit vor dem finanziellen Ruin und sichert auch bei längerer Krankheit den gewohnten Lebensstandard.


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Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbständige:

Alles rund um die Berufsunfähigkeitsversicherung für Gewerbetreibende erfahren Sie hier ...


14. Unfallversicherung für Selbständige / Gewerbetreibende

Unfälle passieren in Deutschland täglich. Die meisten Unfälle geschehen auf der Arbeit oder in der Freizeit.

Leider sind Selbstständige nicht über die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Passiert einem Selbstständigen im Betrieb oder bei der Ausübung seiner selbstständigen Tätigkeit ein Unfall, dann muss er für die Folgekosten und auch seine laufenden Lebenshaltungskosten selbst aufkommen. Folgekosten können sein: Kosmetische Operationen, ein Rollstuhl, Gehhilfen, aber auch die Aufwendungen für eine Haushaltshilfe, all das muss selbst finanziert werden. Liegt man als Selbstständiger schwer verletzt für Monate in einem Krankenhaus, dann fallen in diesem Zeitraum die Einnahmen weg, doch die Lebenshaltungskosten laufen unerbittlich weiter.

Für so einen Fall ist der Abschluss einer Unfallversicherung Goldwert, denn diese zahlt je nach Tarif ein Krankengeld, eine Unfallrente, ein Übergangsgeld oder übernimmt die Kosten für eine Haushaltshilfe.


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Unfallversicherung für Selbständige:



15. Welche andere Versicherungen sind für Selbstständige wichtig?

Selbstständige sollten gut versichert sein. Doch welche Versicherung ist wichtig? Die Art der Versicherung hängt natürlich davon ab, welches Gewerbe Sie zukünftig betreiben wollen. Eine Versicherung ist jedoch für alle Selbstständigen sehr zu empfehlen: Die Betriebshaftpflichtversicherung, sie ist vergleichbar mit der privaten Haftpflichtversicherung. Ein Schaden ist schnell verursacht und Schadenersatzansprüche Dritter können jeden Selbstständigen finanziell ruinieren. Als Gewerbetreibender sind Sie und die Mitarbeiter Ihres Unternehmens auf der sicheren Seite, wenn Sie eine Betriebshaftpflichtversicherung vorweisen können. Das Gute an jeder Betriebshaftpflichtversicherung ist, dass diese jeden Schadenersatzanspruch auf Richtigkeit prüft und gegebenenfalls unberechtigte Ansprüche abweist. Neben der Betriebshaftpflichtversicherung gibt es noch unzählige andere Versicherungen für Gewerbetreibende. So sollten Selbstständige, die einen eigenen Betrieb oder ein eigenes Geschäft haben unbedingt eine Inhaltsversicherung abschließen. Für Betriebe mit eigenen Maschinen und Baufahrzeugen ist dafür die Maschinenversicherung unverzichtbar.


Betriebshaftpflichtversicherung & Inhaltsversicherung für Selbstständige: Alle Details ...

Gewerbliche Haftpflichtversicherung / Gebäudeversicherung / Betriebshaftpflichtversicherung / Elektronikversicherung und Inhaltsversicherung:

Die wichtigsten gewerblichen Versicherungen für Sie als Selbständiger und was Sie unbedingt darüber wissen sollten.





Ein Gewerbe Anmelden: Ihre Fragen


Braucht man für die Gewerbeanmeldung ein Führungszeugnis?

Ein Führungszeugnis ist nicht für jede Gewerbeanmeldung notwendig. Möchte man allerdings ein Gewerbe nach § 38 GewO betreiben, muss bei der Gewerbeanmeldung ein Führungszeugnis vorgelegt werden.

Darf man ein Nebengewerbe betreiben, obwohl man Vollzeit in einem Angestelltenverhältnis beschäftigt ist?

Grundsätzlich darf jeder neben seiner normalen Berufstätigkeit ein Nebengewerbe betreiben. Es kann aber durch den Arbeitsvertrag geregelt sein, dass die Ausübung einer Nebentätigkeit verboten wird.

Wie viele Gewerbe darf man gleichzeitig betreiben?

Hier gibt es keine Vorgaben, man darf so viele Gewerbe betreiben, wie man möchte, solange jedes Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet wird.

In welcher Stadt meldet man sein Gewerbe an? In der Stadt, in der man gemeldet ist oder in der Stadt,
in der man das Gewerbe betreiben möchte?

Das Gewerbe wird immer in der Stadt angemeldet, in der man das Gewerbe auch betreiben möchte.

Ich habe ein Gewerbe angemeldet, welche Versicherungen muss ich haben?

Die Krankenversicherung ist Pflicht, denn in Deutschland gibt es die Krankenversicherungspflicht. Einige Selbstständige sind auch weiterhin pflichtversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung. Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist empfehlenswert. Je nach Art es Betriebes kommen auch noch andere Haftpflichtversicherungen infrage.


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Wie meldet man ein Gewerbe an?

Das Gewerbe meldet man bei seinem zuständigen Gewerbeamt an. Man benötigt einen Antrag auf Gewerbeanmeldung und ein gültiges Ausweisdokument. Eine Gebühr ist bei der Anmeldung direkt zu entrichten. Bei erlaubnispflichtigen Gewerben müssen noch weitere Unterlagen bei der Anmeldung vorgelegt werden.

Leitet das Gewerbeamt die Gewerbeanmeldung automatisch an die IHK weiter?

Ja, das Gewerbeamt gibt automatisch eine Meldung an die IHK raus, sowie auch an das Finanzamt und je nach Art des Gewerbes an weitere Behörden.

Kann einem die Anmeldung eines Gewebes auch verwehrt werden?

Laut Gewerbefreiheit darf jeder ein Gewerbe anmelden und darf niemanden ohne Grund verwehrt werden. Unter bestimmten Bedingungen kann einem Gewerbetreibenden allerdings das Betreiben eines Gewerbes verwehrt werden. Das gilt insbesondere für erlaubnispflichtige Gewerbe.

Welche Konsequenzen hat es, wenn man sein Gewerbe nicht anmeldet?

Trotz Gewerbefreiheit besteht in Deutschland dennoch eine Anzeigepflicht, das bedeutet, jeder muss sein Gewerbe ordnungsgemäß anmelden. Meldet man das Gewerbe nicht an, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

Ich habe ein Gewerbe angemeldet, wie bekomme ich eine Steuernummer?

Einige Tage nach der Gewerbeanmeldung bekommt man einen Fragebogen vom Finanzamt zugeschickt. Mit diesem Schreiben erhält man seine Steuernummer.






 

Weitere Informationen zur Gewerbeanmeldung und Gewerbeamt:

 
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